Über mich

Ich arbeite an der Schnittstelle aus Software Architektur, Implementierung und technischer Verantwortung für anspruchsvolle Softwaresysteme.

Michael Rudolph bei der Arbeit

Wofür ich stehe

Gute Software löst echte Probleme. Nicht die komplizierteste Lösung ist die beste, sondern die, die zuverlässig funktioniert, wartbar bleibt und dem Vorhaben fachlich wie technisch gerecht wird.

Ich bevorzuge klare Entscheidungen, saubere Strukturen und pragmatische Architektur statt unnötiger Komplexität. Technologie ist für mich kein Selbstzweck, sondern Mittel, um belastbare Systeme aufzubauen.

Wie ich arbeite

Architektur, Umsetzung und Betrieb zusammen denken Technische Entscheidungen müssen nicht nur im Entwurf, sondern auch in Delivery und Betrieb tragfähig sein.
Kurze Zyklen und klare Kommunikation Ich arbeite strukturiert, transparent und mit einem klaren Blick auf Prioritäten, Risiken und nächste Schritte.
Qualität früh absichern Wartbarkeit, Testbarkeit und saubere technische Grenzen sind keine Nacharbeiten, sondern Teil der Grundlage.
Moderne Werkzeuge gezielt einsetzen Ich nutze moderne, AI-gestützte Entwicklungsworkflows dort, wo sie Tempo und Qualität sinnvoll unterstützen, ohne Architektur oder Codequalität dem Tempo zu opfern.

Wo ich heute stehe

Ich arbeite aktuell selbstständig und übernehme Projekte primär eigenverantwortlich. Bei Bedarf ergänze ich Delivery durch ein passendes Netzwerk erfahrener Freelancer, wenn zusätzliche Spezialisierung oder Kapazität sinnvoll ist.

Dabei geht es nicht darum, künstliche Größe zu behaupten, sondern ein Setup zu wählen, das fachlich und organisatorisch zum Projekt passt. Mittelfristig ist daraus ein stärkeres Kollektiv möglich, heute ist die Verantwortung bewusst klar und persönlich.

Mein Hintergrund

Ich arbeite an der Schnittstelle aus Software-Architektur, technischer Umsetzung und Delivery-Verantwortung. Mein Schwerpunkt liegt auf cloud-nativen und verteilten Softwaresystemen, die fachlich anspruchsvoll, wartbar und produktionsreif sein müssen. Dabei geht es mir nicht um möglichst komplexe Lösungen, sondern um Systeme, die in der Praxis funktionieren und langfristig tragfähig bleiben.

In meinen Projekten verbinde ich Architektur mit Hands-on-Umsetzung. Ich unterstütze beim Aufbau neuer Plattformen ebenso wie bei der Modernisierung bestehender Software, etwa bei gewachsenen Backend-Landschaften, mandantenfähigen SaaS-Systemen oder Kubernetes-basierten Betriebsmodellen. Besonders wichtig ist mir, fachliche Anforderungen sauber in technische Entscheidungen zu übersetzen und Delivery so zu strukturieren, dass Entwicklung und Betrieb gut zusammenspielen.

Ein konkretes Beispiel ist ein aktuelles medizinisches SaaS-Projekt, bei dem ich an technischer Struktur, Architekturentscheidungen und produktnaher Umsetzung mitarbeite. Das Projekt steht für die Art von Vorhaben, die ich begleite: mehrteilige Systemarchitektur, mandantenfähige Logik, kundenspezifische Deployments und technische Verantwortung im laufenden Delivery-Prozess. Ergänzt wird das durch Erfahrung in Cloud-Migration, Backend-Modernisierung, API- und Integrationsdesign sowie der Zusammenarbeit mit verteilten Teams und externen Partnern. Mein Fundament ist ein Informatikstudium an der TU München, ergänzt um praktische Architekturerfahrung und formale Weiterbildung im Bereich Software-Architektur.